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Forschungsprojekte
Präventive digitale Sicherheitskommunikation (PräDiSiKo) - Ökonomische Analyse eines innovativen Ansatzes für Kriminalprävention in sozialen Online-Medien

Forschungsprojekte

Präventive digitale Sicherheitskommunikation (PräDiSiKo) - Ökonomische Analyse eines innovativen Ansatzes für Kriminalprävention in sozialen Online-Medien

Leitung:  Prof. Dr. Stephan L. Thomsen
Team:  Prof. Dr. Stephan L. Thomsen, Axel Ebers
Jahr:  2017
Förderung:  Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit:  November 2016 - Oktober 2019
Förderung des Projekts durch das Programm Sicherheits-Forschung Förderung des Projekts durch das Programm Sicherheits-Forschung Förderung des Projekts durch das Programm Sicherheits-Forschung

Wie können Sicherheitsbehörden soziale Medien nutzen, um effiziente Kriminalprävention zu betreiben? Diese und weitere Fragen untersucht das vom BMBF geförderte interdisziplinäre Forschungsprojekt "Präventive digitale Sicherheitskommunikation (PräDiSiKo) - ein innovativer Ansatz für Kriminalprävention in sozialen Online-Medien". Ziel ist die Umsetzung und Erforschung eines neuen inhaltlichen und technischen Lösungsansatzes. Anhand einer neu entwickelten Social Media Plattform soll die Polizei dialogorientiert und interaktiv präventive Botschaften mit der Bevölkerung kommunizieren. Das Teilvorhaben "Präventive digitale Sicherheitskommunikation - Ökonomische Analyse eines innovativen Ansatzes für Kriminalprävention in sozialen Online-Medien", das am Institut für Wirtschaftspolitik der LUH durchgeführt wird, untersucht anhand einer Kosten-Nutzen-Analyse die Effizienz bzw. Wirtschaftlichkeit der Maßnahme. Die Innovation besteht dabei in der adäquaten Ermittlung und Bewertung der Kosten- und Zielgrößen. So werden beispielsweise die geeigneten Indikatoren aus dem Social Media Marketing genutzt, um die Wirksamkeit der Maßnahme zu evaluieren. Dieses Vorgehen ist im Bereich öffentlicher Güter ein Novum.

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Kooperationspartner: Hochschule der Medien (HdM), Stuttgart; Marketingagentur MOSAIQ GmbH, Stuttgart; Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol), Münster; Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK)

Assoziierte Projektpartner: Bundeskriminalamt (BKA); Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen